Technologie

Eine patentgeschützte Technologie :

Mikro-Laserschmelz von keramischem Pulver.

OsseoMatrix hat ein revolutionäres 3D Druckverfahren für Keramik entwickelt. Diese geschützte Technologie ermöglicht die direkte Gestaltung biologischer Keramiken, um ihnen neue Formen und neue Funktionen zu geben.

Dieses einzigartige Verfahren erlaubt die “Verschmelzung” von Keramikpartikeln, die am Bau des Implantates teilnehmen werden, Partikel für Partikel und Schicht für Schicht auf einem Bett von keramischem Pulver. Am Ende des Fertigungszyklus liegt das Implantat im Mitte des nicht benutzten Pulvers, das einfach durch Mikroabsaugen zu entfernen ist.

Das Verfahren von OsseoMatrix ermöglicht, Teile mit einer komplexen Architektur ohne Bearbeitung, ohne Benutzung einer Gießform und ohne Brennvorgang im Ofen mit hoher Genauigkeit anzufertigen. Die Technologie von OsseoMatrix ist die Einzige, die es ermöglicht, die Dimensionen der Implantate von ihren Konzeption bis zu ihren Herstellung einzuhalten, und dadurch die perfekte Anpassung der angefertigten anatomischen Teile zu garantieren.

Die Implantate haben eine äußerliche Architektur mit der erforderten Komplexität, um sich perfekt an der Anatomie des Patienten anzuschmiegen, und sie haben eine innere Architektur mit einem Netz von Porositäten, das die Zellen gezielt ins Material hinein wachsen lässt.

Ansicht des Verfahrens :

Biologische Eigenschaften :

Die Calciumphosphatmaterialien, die benutzt werden (wie Hydroxyapatit oder Tricalciumphosphat) sind der mineralischen und chemischen Zusammensetzung des Knochens sehr ähnlich. Die Zellen betrachten das Implantat als Knochen (Bioaktivität) und werden durch die Porosität (Osteokonduktion) geführt.

Physikalische Eigenschaften :

Dank ihren bemerkenswerten physikalischen Eigenschaften sind die Keramiken die besten implantierbaren Materialen, um den Knochen zu ersetzen :

  • Korrosionsbeständigkeit
  • Druckfestigkeit
  • Wärmeisolator
  • Elektrische Isolator
  • Nicht magnetisch (völlig mit MRI kompatibel)
  • Strahlendurchlässigkeit (ermöglicht radiologischen Untersuchungen durch das Implantat)